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Montage und Wartung von Messgeräten

Beim Einsatz der Geräte setzen wir seit jeher auf beste Qualität, Effizienz und Innovation. Wir wählen die Geräte entsprechend den Anforderungen und dem jeweiligen Bedarf aus.

Heizkostenverteiler elektronisch (HKVE)

Präzise Auswertung

Elektronische Heizkostenverteiler erfassen mit Fühlern die Temperaturen präziser, schneller und feiner abgestuft, als es mit Heizkostenverteilern nach dem Verdunstungsprinzip möglich ist.

Heizkostenverteiler mit elektrischer Energieversorgung können sowohl als Einfühler-, als auch als Zweifühlergerät eingesetzt werden. Einfühlergeräte messen die Oberflächentemperatur des Heizkörpers am Montageort. Zweifühlergeräte erfassen neben der Heizkörpertemperatur auch die Raumlufttemperatur. Aus diesen Werten ermitteln sie eine Temperaturdifferenz. Die Einheiten werden in einem gut ablesbaren LC-Display angezeigt. Optional können die Geräte den programmierten Stichtag speichern.

Jedes Gerät verfügt über eine manipulationssichere Verplombung. Das Gerät kann nur durch eine deutlich sichtbare Zerstörung der Plombe geöffnet werden. Dies wird beim Ablesetermin vom Ableser sofort bemerkt.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • leichte Ablesung
  • Verbrauchseigenkontrolle durch den Nutzer
  • geringere Beeinflussung durch Fremdwärme
  • Funk

    Die Funktechnologie macht das möglich, was vor vielen Jahren noch niemand für möglich gehalten hätte. Zur Ablesung muss niemand mehr auf den Ableser warten und das Ablesepersonal braucht nicht mehr in die Wohnung zu kommen. Die werden mit Hilfe der Funktechnik außerhalb der Wohnung abgelesen. Dazu werden innerhalb der Liegenschaft so genannte Funkdatensammler installiert, die die empfangenen Daten speichern und mittels Laptop, Bustechnologie oder gar Mobilfunk ausgelesen werden können.

    Ihre Vorteile auf einen Blick:

    • Der Mieter muss zur Ablesung nicht mehr anwesend sein, d.h. er muss wegen der Ablesung keinen Urlaub mehr opfern
    • Schutz der Privatsphäre, denn es kommt kein Ablesepersonal mehr in die Wohnung
    • Messgeräte mit Funk-Ausstattung speichern die Monatsendwerte und können jederzeit abgelesen werden
    • Das Verrücken von Möbeln zur Ablesung entfällt
    • Sämtliche Messgeräte werden erfasst, die zur Fernauslesung geeignet sind
  • Ultraschall-Messprinzip

    Dieses Verfahren bietet die Möglichkeit, Durchflussmessungen bei flüssigen Medien durchzuführen. Mit Hilfe von zwei bzw. vier Sensoren werden alternierend Ultraschall-Signale in und gegen die Strömungsrichtung ausgesandt.

    Die Überlagerung von Schallgeschwindigkeit und Strömungsgeschwindigkeit führt zu unterschiedlichen Signallaufzeiten, aus deren Differenzen die Strömungsgeschwindigkeit und bei bekanntem Querschnitt der Durchfluss berechnet werden.

    Ihre Vorteile auf einen Blick:

    • Präzise Erfassung auch bei kleinen Durchflussmengen
    • unempfindlich für Verschmutzungen, da keinerlei mechanische Bauteile verwendet werden
    • Einsatz in einem deutlich größeren Messbereich
    • Laut Experten-Schätzungen hat dieses Messprinzip in den nächsten Jahren die höchste Zuwachsrate.
  • Bus-Systeme

    M-Bus (Metering-Bus) steht für Messgeräte, die mit einem Zentralrechner verkabelt sind. Das M-Bus-System ist eine Europäische Norm zur Zählerfernauslesung und ist für alle Arten von Verbrauchszählern anwendbar. Die Übermittlung der Daten erfolgt hierbei über eine Kabelleitung zur M-Bus Zentrale. Diese kann mit den Zählerdaten automatisch durch ABM per Datenleitung ausgelesen werden. Des Weiteren besteht beim M-Bus-System die Möglichkeit der Fernauslesung der Zähler mittels eines tragbaren Computers.

    Ihre Vorteile auf einen Blick:

    • Überblick über die Verbrauchsdaten aller Zähler an der M-Bus Zentrale
    • der Mieter muss zur Ablesung nicht anwesend sein
    • kein Betreten der Wohnungen mehr durch den Ableser
    • Terminvereinbarungen zwischen Ablesefirma und Nutzer müssen nicht getroffen werden
    • die große Reichweite erlaubt das zentrale Auslesen ganzer Siedlungen
    • eine einfache zweiadrige Kupferleitung genügt für die Vernetzung der einzelnen Messgeräte. Dadurch entfallen hohe Installationskosten
    • sichere und fehlerfreie Datenübertragung durch hohe Störsicherheit

Heizkostenverteiler Verdunster (HKVV)

Präzise Auswertung

Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip sind heutzutage immer noch weit verbreitet. Diese Messeinrichtungen zeigen keine physikalischen Einheiten, wie kWh oder MWh an, sondern sie ermöglichen eine Verteilung der Heizkosten über die Anzeige von Verbrauchseinheiten. Obwohl es immer wieder Stimmen gibt, die an der Genauigkeit dieser Geräte zweifeln, bleibt doch unbestritten, dass dieses Gerät bei normgerechtem Einsatz viele positive Eigenschaften in sich vereinigt. Laut einer Untersuchung der Stiftung Warentest weisen Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip eine durchschnittliche Fehlerquote von nur 4,725 % auf.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • preiswert
  • hinreichend genau
  • exakte Erfassung auch im Frühling und Herbst durch das Rückteil bestehend aus Aluminium-Druckguss mit hoher Wärmeleitfunktion
  • manipulationssicher
  • auch bei höchsten Temperaturen formstabil
  • umfassend untersuchte und in der auftretenden Menge ist die Messflüssigkeit „Methylbenzoat“ gesundheitlich unbedenklich

Wärme- und Kältemengenzähler

Für exakte Werte

Wärmemengenzähler dienen – ähnlich wie die Heizkostenverteiler – der Ermittlung des Wärmeverbrauchs. Wärmemengenzähler werden oft bei einzelnen Wohnungen eingesetzt, wenn Heizkostenverteiler als Alternative nicht in Frage kommen, z.B. bei einer Fußbodenheizung. Wärmemengenzähler sind für die Dauer von 5 Jahren geeicht und müssen nach den derzeit gültigen gesetzlichen Vorschriften nach Ablauf dieser Frist ausgetauscht werden.

Verwendung
Die vorwiegend mit Batterie betriebenen Wärmemengenzähler (optional mit Netzanschluss 230 Volt) werden zur Bestimmung des Wärmeverbrauchs in autonomen Heizungs- und Brauchwasseranlagen verwendet. Hauptanwendungsgebiete sind Heizungsanlagen mit zentraler Wärmeaufbereitung, in denen

  • die Heizenergie an mehrere Verbraucher individuell abgegeben wird
  • die Gesamtverbräuche an Heizwasser und Brauchwasser erfasst werden

Messprinzip Durchflusssensoren

  • Die durchfließende Wassermenge treibt ein Flügelrad an, seine Drehzahl wird elektromagnetisch abgetastet
  • Beim Einstrahler strömt der Wasserstrom das Flügelrad tangential an
  • Der Messkapselzähler arbeitet nach dem Mehrstrahlprinzip, d.h. die Anströmung des Flügelrads erfolgt symmetrisch von der Mantelfläche der Messkammer. Dadurch wirkt die Wassermenge gleichmäßig auf das Flügelrad.
  • Bei Durchflusssensoren nach dem Ultraschallprinzip wird ein Schallsignal in und gegen die Flussrichtung des Heizwassers geschickt. Aus den Laufzeitunterschieden wird dann die Durchflussmenge ermittelt.

Messprinzip Temperaturfühler

  • Die Temperaturen im Vor- und Rücklauf werden mit Tauchfühlern im Rohrquerschnitt gemessen

Funktionen

  • Bestimmung des Wärmeverbrauchs anhand der Messung von Durchfluss und Vor- und Rücklauftemperatur
  • Kumulieren der Verbrauchswerte seit dem letzten Stichtag
  • Speichern der Verbrauchswerte am Stichtag zur lückenlosen Nachverfolgung der Verbrauchswerte
  • Anzeigen der Verbrauchswerte
  • Selbstüberwachung mit Fehleranzeige
  • Funk

    Die Funktechnologie macht das möglich, was vor vielen Jahren noch niemand für möglich gehalten hätte. Zur Ablesung muss niemand mehr auf den Ableser warten und das Ablesepersonal braucht nicht mehr in die Wohnung zu kommen. Die werden mit Hilfe der Funktechnik außerhalb der Wohnung abgelesen. Dazu werden innerhalb der Liegenschaft so genannte Funkdatensammler installiert, die die empfangenen Daten speichern und mittels Laptop, Bustechnologie oder gar Mobilfunk ausgelesen werden können.

    Ihre Vorteile auf einen Blick:

    • Der Mieter muss zur Ablesung nicht mehr anwesend sein, d.h. er muss wegen der Ablesung keinen Urlaub mehr opfern
    • Schutz der Privatsphäre, denn es kommt kein Ablesepersonal mehr in die Wohnung
    • Messgeräte mit Funk-Ausstattung speichern die Monatsendwerte und können jederzeit abgelesen werden
    • Das Verrücken von Möbeln zur Ablesung entfällt
    • Sämtliche Messgeräte werden erfasst, die zur Fernauslesung geeignet sind
  • Ultraschall-Messprinzip

    Dieses Verfahren bietet die Möglichkeit, Durchflussmessungen bei flüssigen Medien durchzuführen. Mit Hilfe von zwei bzw. vier Sensoren werden alternierend Ultraschall-Signale in und gegen die Strömungsrichtung ausgesandt.

    Die Überlagerung von Schallgeschwindigkeit und Strömungsgeschwindigkeit führt zu unterschiedlichen Signallaufzeiten, aus deren Differenzen die Strömungsgeschwindigkeit und bei bekanntem Querschnitt der Durchfluss berechnet werden.

    Ihre Vorteile auf einen Blick:

    • Präzise Erfassung auch bei kleinen Durchflussmengen
    • unempfindlich für Verschmutzungen, da keinerlei mechanische Bauteile verwendet werden
    • Einsatz in einem deutlich größeren Messbereich
    • Laut Experten-Schätzungen hat dieses Messprinzip in den nächsten Jahren die höchste Zuwachsrate.
  • Bus-Systeme

    M-Bus (Metering-Bus) steht für Messgeräte, die mit einem Zentralrechner verkabelt sind. Das M-Bus-System ist eine Europäische Norm zur Zählerfernauslesung und ist für alle Arten von Verbrauchszählern anwendbar. Die Übermittlung der Daten erfolgt hierbei über eine Kabelleitung zur M-Bus Zentrale. Diese kann mit den Zählerdaten automatisch durch ABM per Datenleitung ausgelesen werden. Des Weiteren besteht beim M-Bus-System die Möglichkeit der Fernauslesung der Zähler mittels eines tragbaren Computers.

    Ihre Vorteile auf einen Blick:

    • Überblick über die Verbrauchsdaten aller Zähler an der M-Bus Zentrale
    • der Mieter muss zur Ablesung nicht anwesend sein
    • kein Betreten der Wohnungen mehr durch den Ableser
    • Terminvereinbarungen zwischen Ablesefirma und Nutzer müssen nicht getroffen werden
    • die große Reichweite erlaubt das zentrale Auslesen ganzer Siedlungen
    • eine einfache zweiadrige Kupferleitung genügt für die Vernetzung der einzelnen Messgeräte. Dadurch entfallen hohe Installationskosten
    • sichere und fehlerfreie Datenübertragung durch hohe Störsicherheit

Wasserzähler

Mit hoher Genauigkeit

Wasserzähler empfehlen sich zur Messung des Kalt- und Warmwasserverbrauchs aller baulichen Gegebenheiten. Unsere Geräte garantieren genaueste Messergebnisse. Wasserzähler sind geeicht und müssen nach den derzeit gültigen gesetzlichen Vorschriften nach Ablauf dieser Frist ausgetauscht werden. Bei Warmwasserzähler sind dies 5 Jahre und bei Kaltwasserzähler 6 Jahre.

Es gibt verschiedene Arten von Wasserzählern, die, je nach Gegebenheiten in Gebäude, montiert werden können.

Arten von Wasserzähler

  • Aufputzwasserzähler
  • Unterputzwasserzähler
  • Ventilwasserzähler
  • Funk

    Die Funktechnologie macht das möglich, was vor vielen Jahren noch niemand für möglich gehalten hätte. Zur Ablesung muss niemand mehr auf den Ableser warten und das Ablesepersonal braucht nicht mehr in die Wohnung zu kommen. Die werden mit Hilfe der Funktechnik außerhalb der Wohnung abgelesen. Dazu werden innerhalb der Liegenschaft so genannte Funkdatensammler installiert, die die empfangenen Daten speichern und mittels Laptop, Bustechnologie oder gar Mobilfunk ausgelesen werden können.

    Ihre Vorteile auf einen Blick:

    • Der Mieter muss zur Ablesung nicht mehr anwesend sein, d.h. er muss wegen der Ablesung keinen Urlaub mehr opfern
    • Schutz der Privatsphäre, denn es kommt kein Ablesepersonal mehr in die Wohnung
    • Messgeräte mit Funk-Ausstattung speichern die Monatsendwerte und können jederzeit abgelesen werden
    • Das Verrücken von Möbeln zur Ablesung entfällt
    • Sämtliche Messgeräte werden erfasst, die zur Fernauslesung geeignet sind
  • Ultraschall-Messprinzip

    Dieses Verfahren bietet die Möglichkeit, Durchflussmessungen bei flüssigen Medien durchzuführen. Mit Hilfe von zwei bzw. vier Sensoren werden alternierend Ultraschall-Signale in und gegen die Strömungsrichtung ausgesandt.

    Die Überlagerung von Schallgeschwindigkeit und Strömungsgeschwindigkeit führt zu unterschiedlichen Signallaufzeiten, aus deren Differenzen die Strömungsgeschwindigkeit und bei bekanntem Querschnitt der Durchfluss berechnet werden.

    Ihre Vorteile auf einen Blick:

    • Präzise Erfassung auch bei kleinen Durchflussmengen
    • unempfindlich für Verschmutzungen, da keinerlei mechanische Bauteile verwendet werden
    • Einsatz in einem deutlich größeren Messbereich
    • Laut Experten-Schätzungen hat dieses Messprinzip in den nächsten Jahren die höchste Zuwachsrate.
  • Bus-Systeme

    M-Bus (Metering-Bus) steht für Messgeräte, die mit einem Zentralrechner verkabelt sind. Das M-Bus-System ist eine Europäische Norm zur Zählerfernauslesung und ist für alle Arten von Verbrauchszählern anwendbar. Die Übermittlung der Daten erfolgt hierbei über eine Kabelleitung zur M-Bus Zentrale. Diese kann mit den Zählerdaten automatisch durch ABM per Datenleitung ausgelesen werden. Des Weiteren besteht beim M-Bus-System die Möglichkeit der Fernauslesung der Zähler mittels eines tragbaren Computers.

    Ihre Vorteile auf einen Blick:

    • Überblick über die Verbrauchsdaten aller Zähler an der M-Bus Zentrale
    • der Mieter muss zur Ablesung nicht anwesend sein
    • kein Betreten der Wohnungen mehr durch den Ableser
    • Terminvereinbarungen zwischen Ablesefirma und Nutzer müssen nicht getroffen werden
    • die große Reichweite erlaubt das zentrale Auslesen ganzer Siedlungen
    • eine einfache zweiadrige Kupferleitung genügt für die Vernetzung der einzelnen Messgeräte. Dadurch entfallen hohe Installationskosten
    • sichere und fehlerfreie Datenübertragung durch hohe Störsicherheit

Spezialmesstechnik

Coriolis Masse-Durchflussmesser

Der Coriolis Masse-Durchflussmesser ermöglicht die hochgenaue Messung von Masse, Volumen, Dichte, Konzentration und Temperatur. Die Coriolis-Technik eignet sich ideal für anspruchsvolle Applikationen für Flüssigkeiten – unabhängig von der Leitfähigkeit, Mehrphasigkeit oder Viskosität.
Das Messrohr ist selbstentleerend. Selbstdiagnosefunktionen und digitale Signalverarbeitung garantieren hohe Langzeitstabilität und Zuverlässigkeit.

Wirbel- Drall-Durchflussmesser

Wirbel-Durchflussmesser (WDM) ermöglichen in nahezu allen Prozessumgebungen genau Messungen von Gas, Dampf und Flüssigkeiten über einen weiten Temperaturbereich. Der Drall-Druchflussmesser (DDM) erweitert den Anwendungsbereich zum WDM, wenn kürzeste Ein- und Auslaufstrecken und/oder höhere Genauigkeit gefordert sind. Der einheitliche WDM- und DDM-Messumformer ist in Zweileitertechnik mit modernster DSP-Technologie ausgeführt.

und viele andere ...


Finanzierung

Wärme- und Wasserzähler unterliegen dem Eichgesetz und sind alle fünf bzw. sechs Jahre auszutauschen (gilt nicht für Heizkostenverteiler). Bei der Verwendung altbeglaubigter Messgeräte kann die erstellte Abrechnung angefochten werden. Verantwortlich und haftbar ist der Eigentümer der Erfassungsgeräte.
Im Rahmen unserer Tätigkeit als Wärmemessdienstleister bieten wir Ihnen deshalb unterschiedliche Finanzierungsverträge für die Messgeräte an:

Wartungs-/Eichservicevertrag

Beim Kauf der Messgeräte haben Sie die Möglichkeit einen Wartungs-/Eichservicevertrag abzuschließen. Dieser Kontrakt beinhaltet nicht nur die Einhaltung der Eichung und Wartung von Messgeräten sondern es ist gleichzeitig ein Vorfinanzierungsvertrag. Hierbei werden über die Dauer der Beglaubigung Gebühren in Rechnung gestellt, welche jährlich in die Abrechnung integriert und auf den jeweiligen Nutzer umgelegt werden. Dem Eigentümer entstehen keine zusätzlichen Kosten. Dieser hat jedoch den Vorteil, nach Ablauf der Beglaubigung keine neuen Messgeräte kaufen zu müssen, sondern erhält diese vom Wärmemessdienstunternehmen.

Mietvertrag

Nach den Vorschriften der Heizkostenverordnung/Betriebskostenverordnung haben Sie die Möglichkeit, die Messeinrichtungen auf Mietbasis zu erwerben. Investitionskosten für den Eigentümer entstehen hierbei nicht. Die jährlichen Kosten für die Anmietung sind gemäß den Verordnungen umlagefähig. Es besteht auch die Möglichkeit, die Verträge entsprechend zu verlängern. Somit erhalten Sie dann wieder aktuell beglaubigte Messeinrichtungen.

Messgeräte, die finanziert werden können:

  • Heizkostenverteiler (HKVV, HKVE)
  • Wärmezähler
  • Wasserzähler
  • Sämtliche Messgeräte, die zur Fernauslesung geeignet sind

Bei den Rauchwarnmeldern können Sie sowohl einen Wartungsvertrag als auch einen Mietvertrag abschließen. Die Wartungs- und Mietkosten sind als „sonstige Betriebskosten“ gemäß § 2 Nr. 17 Betriebskostenverordnung anzusehen (Urteil LG Magdeburg vom 27.9.2011, Az.: 1 S 171/11). Wir empfehlen Ihnen daher den Punkt in Ihren Mietverträgen unter „Sonstige Betriebskosten“ mit aufzunehmen.
Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf! Wir helfen Ihnen gerne weiter!